letztes Update: 16.04.201765

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Unser Leben mit Sunny

Wie Sunny zu uns kam, konntet Ihr ja selber in ihrem "Wuff Wuff" Text nachlesen. Aber was ist denn nun aus Sunny geworden?

Es gibt sehr viel lustiges mit ihr, oder √ľber sie, aber leider auch trauriges zu berichten. Falls es Euch interessiert, einfach weiterlesen.

Nach ihrem anfänglichen Futterstreik, hat sich Sunny sehr gut bei uns eingelebt.

Sie hat sich unserem Leben voll angepasst. Sei es morgens mit dem Gassi gehen, oder auch mit anderen Dingen. Sicher mussten wir auch einige Dinge in unserem Leben ver√§ndern, aber eigentlich hatten wir alle das Gef√ľhl, als wenn Sunny schon immer bei uns gewesen w√§re.

Wie schon im "Wuff Wuff" Text erw√§hnt, war Sunny anfangs eher ein "Sofakissen- und Kuschelhund". Den Kuschelhund konnten wir ihr w√§hrend unserer sch√∂nen gemeinsamen Zeit nicht abgew√∂hnen. Sie liebte Kuscheln √ľber alles. Nach dem Baden zum Beispiel lag sie eingewickelt in ihr Badelaken wie ein kleines Baby in meinen Armen. Mit viel Geduld und Ausdauer, haben wir es schlie√ülich doch geschafft, dass sie Freude an den gemeinsamen Ballspielen und dem Toben mit ihren Stofftieren fand. Einige dieser Stoffgef√§hrten mussten wir ihr dann leider schweren Herzens wieder wegnehmen, da sie mit denen auf "verbotene Liebe" machte. Das ging leider soweit, dass wir schon anzweifelten ob wir wirklich eine H√ľndin hatten oder vielleicht doch eher einen R√ľden!? Nach R√ľcksprache mit unserem Tierarzt, mussten wir ihr den Stoff-Dalmatiner wegnehmen.

Sie hatte auch viel Freude an unseren zahlreichen Fahrradtouren, die im Sommer oder im Urlaub meistens so abliefen, dass es Tagestouren waren und wir erst mit der Dunkelheit wieder nach Hause kamen. Meistens fuhren wir mit dem Auto und den R√§dern auf dem Dach an einen Ort an der Ostsee, den wir uns vorher ausgesucht hatten. Von dort aus ging es dann los auf unsere manchmal eher abenteuerlichen Fahrradtouren.Manchmal untersch√§tzten oder versch√§tzten wir dabei auch m√§chtig die Entfernungen. F√ľr Sunny kein Problem, denn die sa√ü ja gem√ľtlich in ihrem Fahrradkorb, w√§hrend wir uns abstrampelten um irgendwann mal wieder an unserem Auto anzukommen.Sunny genoss es neben dem Fahrrad herzulaufen und die Natur und ihre Umgebung auf ihre Art und Weise zu erkunden. Wenn ihr dann irgendwann die Puste ausging, setzen wir sie einfach wieder in ihren Fahrradkorb und sie schaute sich das Ganze passiv von oben aus an. Sie beobachtete immer alles ganz genau und schaute stets nach vorn. Manchmal sah sie dann aus wie ein kleiner Gremlin, weil sie ihre Ohren immer in Fahrtrichtung stellte um ja alles mitzubekommen. An Schlafen, oder so, war da gar nicht zu denken, selbst wenn sie noch so m√ľde war. Wurde es ihr in ihrem Korb zu langweilig, quietschte sie solange rum, bis wir sie raushoben und sie die Welt wieder selber auf ihren Pf√∂tchen erkunden konnte. Auf einer dieser Touren haben wir sogar mal ihren Korb zuhause vergessen. Das bemerkten wir leider erst nachdem wir ca. 2 Stunden Autofahrt hinter uns gebracht hatten und endlich dort waren, wo wir unsere Fahrradtour beginnen wollten. Da Sunny ein √§u√üerst unproblematischer Hund war,kam mir eine Idee wie wir die Fahrradtour trotzdem fortsetzen konnten. Ich legte meine Jacke und mein Regenzeug in den hinteren Fahrradkorb und setzte Sunny einfach drauf. Nach einer kleinen Eingew√∂hnungsphase konnten wir dann v√∂llig unproblematisch doch noch die geplante Fahrradtour machen. Gef√§hrlich wurde es h√∂chstens, wenn es dann durch Wald und Flur ein wenig absch√ľssig ging. Da konnten Sunny und ich dann nicht den sch√∂nen Anschwung nutzen, sondern mussten teilweise kr√§ftig auf die Bremse treten. Dadurch hatte unser Herrchen auf dieser Tour nat√ľrlich den klaren Vorteil. Sunny hatte nat√ľrlich den gr√∂√üten Nachteil, denn hinten im Korb sieht man ja nicht so viel wie vorne. Sie hatte den Trick aber schnell raus. Herrchen fuhr ja hinter uns, falls mit Ihr etwas sein sollte, konnte er ja Bescheid geben. Wie schon gesagt, sie hatte den Trick schnell heraus, wenn Frauchen in die linke Pedale trat, schaute sie zur rechten Seite an ihr vorbei und wenn Frauchen in die rechte Pedale trat, schaute sie zur linken Seite. Na ja manchmal schaute sie auch nach hinten, ob Herrchen noch da ist. Der sagte mit lachender Stimme zu Frauchen."Wei√üt Du eigentlich, dass du Wackel-Dackel hinten im Korb hast?" Genau in diesem Augenblick ging es bergab und Thorsten hatte nichts besseres zu tun als uns zu √ľberholen! Toll, denn nach dieser Talfahrt kam eine Bergfahrt und ich schaffte es nicht diesen Berg hinauf zu fahren. Sunny war aber Gentlegirl und sprang aus dem Korb heraus und lief einfach neben Frauchen her. Ich habe das gar nicht mitbekommen und stieg nach einigen Metern ab und schob mein Fahrrad. Als ich mich nun umdrehte und sehen wollte wie Sunny diese Bergfahrt √ľberstanden hatte, war Sunny nicht mehr im Korb. Ich rief nur noch: "Wo ist Sunny"?  Thorsten lachte sich fast kringelig und sagte nur: "Schau doch mal zu deiner Rechten". Diese Touren waren f√ľr sie das GR√ĖSSTE,laufen, fahren, sehen und genie√üen! Aber der Spa√üfaktor kam auch auf dieser Tour bestimmt nicht zu kurz.

Durch einen Arbeitsplatzwechsel meinerseits ergab es sich so, dass Sunny fast jeden Tag mit zu meiner neuen Arbeit ins B√ľro einer Baugesellschaft kam. Eigentlich lie√ü sich Sunny nur durch wirklich schlechtes Wetter abschrecken, dann blieb sie lieber zu Hause in ihrem K√∂rbchen, als auf dem Fahrrad na√ü zu werden. Alleine sein war f√ľr Sunny eigentlich nie ein Problem, auch wenn sie es nicht gerne tat. Au√üer einigen kleineren Wehwehchen gab es bis zum Fr√ľhjahr 2002 keine erw√§hnenswerten Krankheiten bei Sunny. Anfang 2002 stellten wir dann bei ihr im Bereich der Zitzen zwei kleine Mamatumore fest. Von diesem Zeitpunkt an hatte sie leider auch Probleme mit den Augen. Diese waren st√§ndig entz√ľndet und wir bekamen das √ľberhaupt nicht in den Griff. Zu den Mamatumoren erkl√§rte man uns, dass diese sehr oft bei Hunden auftreten, die nicht sterilisiert sind. Wenn der Hund dann nicht auch gleich sterilisiert wird, kommen diese Mamatumore meistens wieder. Nach langen Diskussionen mit 3 verschiedenen Tier√§rzten entschieden wir uns dann doch dazu Sunny sterilisieren zu lassen, da diese Tumore sowieso entfernt werden mussten. Bei der OP stellte sich heraus, dass Sunny schon sehr viel kranker war, als wir alle geahnt hatten. Man musste sogar gleichzeitig ihre Eierst√∂cke und die Geb√§hrmutter entfernen. Leider stellte man bei dieser OP au√üerdem ein sogenanntes Stolperherz bei Sunny fest. Was f√ľr ihr weiteres Leben bedeutete, dass s√§mtliche Operationen eigentlich von vornherein ein erh√∂htes Risiko darstellte. Eigentlich hatten wir es dem gl√ľcklichen Umstand dass eine Kardiologin an der OP von Sunny beteiligt war,zu verdanken,dass sie aus der Narkose √ľberhaupt wieder aufgewacht ist. Die eigentliche Unterleibs-OP und die Nachbehandlung hat unsere Sunny √ľberraschend gut √ľberstanden. Als wir zur Nachuntersuchung zum Tierarzt bemerkten wir, dass unsere Sunny Probleme mit dem Knie hat. In der Tierarztpraxis tat man das jedoch als eine Lappalie ab und das h√§tten Yorkies manchmal so. Nach der OP hat sich das Problem mit den Augen von selber gel√∂ste und s√§mtliche Entz√ľndungen der Vergangenheit angeh√∂rten, aber sie konnte immer weniger laufen und an unsere Fahrradtouren und neben dem Fahrrad herlaufen war nun fast gar nicht mehr zu denken. Leider bekam sie dadurch, dass sie nun l√§ngst nicht mehr so viel laufen konnte wie fr√ľher, auch Atemwegsprobleme. All unsere Bem√ľhungen einen Tierarzt zu finden der Sunny weiterhelfen konnte, waren leider vergeblich.

Ab Herbst 2003 hatte Sunny nun zus√§tzlich mehrfach akute Probleme mit der Bauchspeicheldr√ľse und der Leber. Auch ein erneuter Tierarztwechsel hatte nicht den gew√ľnschten Erfolg. Erst gegen Ende 2003 wurden wir dann auf Veranlassung unseres damaligen Tierarztes zur Kleintierpraxis Merkurpark verwiesen. Dort hat der Professor sofort festgestellt, das sie ein Problem mit der Kniescheibe hatte, da diese nicht mehr an ihrem gewohnten Platz sa√ü. Er vermutete, dass dieses bei der Unterleibs-OP passiert sei. Erfahrungsgem√§√ü werden die Tiere bei einer OP festgeschnallt und da kommt es tats√§chlich vor, das z.B. mal eine Kniescheibe verrutscht. W√§re dieses damals gleich beachtet worden, w√§re das alles kein Problem gewesen. Man h√§tte die Kniescheibe wieder an ihren richtigen Platz gebracht das ein wenig fixiert und sie h√§tte all diese Probleme mit dem Laufen nicht gehabt. Nun waren aber schon fast 1 1/2 Jahre vergangen und dieses Problem h√§tte nur durch eine Operation behoben werden k√∂nnen. Wobei die OP selber nicht das Problem gewesen w√§re sondern die Bewegungs-Therapie die man anschlie√üend mit dem Hund auf jeden Fall h√§tte durchziehen m√ľssen. H√∂chstwahrscheinlich w√§re sie durch diese aufwendige Therapie total √ľberfordert und h√§tte diese aufgrund ihres Herzfehlers nicht √ľberstanden. Der Professor riet uns, da Sunny wegen diesem Knieschaden niemals gejault hatte sollten wir von weiteren Belastungen f√ľr das kleine kranke Herz absehen und sie lieber so weiterleben lassen. Das traf uns im ersten Moment hart, aber wir wollten Sunny's Leben nicht riskieren und entschieden uns auf den Professor zu h√∂ren. Nach langen Untersuchungen und Beobachtungen, fand man zumindest Medikamente die Sunny das Leben ein bisschen erleichtern konnten. Wohlgemerkt hatte man uns auch auf die sogenannten Begleiterscheinungen der st√§ndigen Arzneimittelgabe und besonders der medikamen√∂sen Verabreichung von Cortison (f√ľr die Atemweg) aufmerksam gemacht. Auch wenn wir das damals nicht wahrhaben wollten und diese Bemerkungen immer mit einem dicken Frosch im Hals runtergeschluckt haben, h√§tten wir eigentlich wissen m√ľssen, dass Sunny's Lebenserwartung von diesem Zeitpunkt an nicht mehr sehr hoch war. Im Grunde genommen konnten wir ihr nur helfen den Rest ihres Lebens mit so wenig Schmerzen wie m√∂glich zu erleben. Die Tierarztbesuche h√§uften sich und die Erkrankungen der Bauchspeicheldr√ľse erfolgten in immer k√ľrzeren Abst√§nden. Wir selber bemerkten fast gar nicht mehr wie oft wir mit Sunny beim Tierarzt waren. Sie selber lie√ü sich bei all ihren Erkrankungen kaum etwas anmerken und war bis zu letzt so wie sie hie√ü, halt ein Sonnenschein. Bei s√§mtlichen Untersuchungen zuvor hatte man selbstverst√§ndlich auch schon die extreme Vergr√∂√üerung der Leber festgestellt, aber aufgrund ihres Alters und des Herzfehlers, war eine Operation an der Leber bzw. einer OP in der man evt. einen Tumor oder √§hnliches h√§tte feststellen oder entfernen k√∂nnen, von vornherein ausgeschlossen.

Bis zum 24.10.2004 machte Sunny auch trotz ihrer ganzen wirklich schwerwiegenden gesundheitlichen Einschr√§nkungen immer noch einen recht lebenslustigen und den Umst√§nden entsprechend fitten Eindruck. Sie schmuste und spielte wie gewohnt. Auch am Montag, dem 25.10.04 fiel mir eigentlich nichts extrem wichtiges auf. Sunny kam wie gewohnt mit zur Arbeit. Das einzige was mir dort auffiel war, dass Sunny fast die ganze Zeit √ľber auf den Fliesen lag. Es war, als wenn sie die K√§lte suchte und andererseits oben frierte. Ich versuchte immer wieder sie mit ihrer Decke zu zudecken. Aber das wollte sie gar nicht. Auf dem Nachhauseweg machte sie sich sogar in ihrem Fahrradkorb ganz klein und guckte mich die ganze Zeit an, was sie sonst eigentlich ja nie tat. Man erinnere sich an den ‚ÄúGremlin‚ÄĚ. Als wir zu Hause ankamen, wollte sie noch nicht einmal an der gewohnten Stelle in den Schreberg√§rten aussteigen und selber nach Hause laufen. Selbst als wir in unserem Treppenhaus ankamen, wollte sie nicht aus ihrem Fahrradkorb heraus und ich musste sie die Treppen nach oben tragen. Eigentlich h√§tte mich das stutzig machen m√ľssen, aber ich glaubte, dass ich zu diesem Zeitpunkt all diese Zeichen gar nicht wahrnehmen wollte. Als wir abends dr√ľber nachdachten, zum Tierarzt zu fahren, waren mein Mann uns einig und sagten uns: Uns geht es auch mal einen Tag schlecht und wir rennen nicht gleich zum Arzt. Am n√§chsten Tag, dem 26.10.04 wollte ich morgens mit Sunny Gassi gehen. Als ich sie die Treppen herunter getragen hatte, setzte ich sie wie gewohnt vor der Haust√ľr ab. Dort blieb sie dann aber auch wie angewurzelt stehen. Niemand und nichts konnte sie von diesem Fleck weg bewegen. Unser Nachbar und ich haben sich noch lustig gemacht √ľber den "Starrsinn" von Sunny. Nach ca. 10 Minuten beschloss ich wieder mit Sunny nach oben zu gehen. Als ich dann zur Arbeit wollte, entschied Sunny sich komischerweise daf√ľr nicht mit zu kommen. Ich fuhr mit gemischten Gef√ľhlen zur Arbeit. Mir war gar nicht wohl bei dem Gedanken Sunny alleine lassen zu m√ľssen. Auf dem Nachhauseweg von der Arbeit hatte ich die schlimmsten Gedanken. Es war als wenn ich eine Vorahnung hatte. Ich √ľberlegte, fast die ganze Zeit, was w√§re wenn ich tats√§chlich einmal in der Tierarztpraxis vor die Frage gestellt werden sollte: Einschl√§fern oder nicht?? Ich bekam immer mehr ein ganz merkw√ľrdiges Gef√ľhl und konnte gar nicht schnell genug nach Hause kommen. Als ich endlich daheim war, lag Sunny ziemlich ruhig auf unserem runden Flurteppich. Ich ber√ľhrte sie und stellte fest, sie war √ľberall eiskalt. Schlie√ülich sah ich auch dass der ganze Teppich und Sunny selber auch vollgespuckt waren. Instinktiv versuchte ich sie mit ihren Decken zuzudecken und ihr zumindest mit dem Finger Wasser anzubieten. Leider ohne Erfolg. Sie lehnte einfach alles ab. Ich konnte sie nicht zum trinken animieren und ich durfte sie auch nicht anfassen oder auf den Arm nehmen. Das best√§tigte mein unangenehmes Gef√ľhl und ich bekam es wirklich mit der Angst zu tun. Egal was ich versuchte, Sunny lie√ü mich nicht in ihre N√§he und sie sah wirklich be√§ngstigend aus. Als mein Mann endlich von der Arbeit kam, fuhren wir sofort zum Tierarzt. Bei meinem ersten Telefonat mit meinem Mann hatte ich ihm gegen√ľber schon erw√§hnt, dass ich wenig Hoffnung habe, dass wir Sunny dieses mal wieder mit nach Hause bekommen. Dieser Verdacht sollte sich nun leider best√§tigen. Selbst bei der R√∂ntgenaufnahmen die wir noch machen lie√üen, h√§tte uns klar sein m√ľssen, dass wir keinen Einfluss mehr darauf haben. Die Leber war √ľberdimensional gro√ü. Ich hatte einfach nur Angst, dass die Tier√§rztin den entscheidenden Satz aussprach und stimmte dann auch noch einem Blutbild zu. Ich wollte n einfach die Gewissheit haben, dass wir bei der entscheidenden Frage nicht versagen w√ľrden und suchten immer wieder nach einem Grund diese Frage und Entscheidung hinauszuz√∂gern. Als die Tier√§rztin dann mit hochrotem Kopf und dem Ergebnis von dem Blutbild hereinkam, wussten wir, es gibt kein Weglaufen mehr. Nun kommt die Frage, die Du nie in deinem Leben h√∂ren wolltest. Wir haben fast eine halbe Stunde nur geweint, als sie die Frage stellte. Ich konnte ihr nicht gleich antworten. Und selbst als ich f√ľr mich soweit war ihr zu antworten, kamen meine Worte wie in Trance √ľber meine Lippen. In die Kan√ľle aus der man ihr das Blut f√ľr das gro√üe Blutbild abgenommen hatte, bekam sie nun diese "verhasste" Spritze. Ich habe sie ein letztes Mal gedr√ľckt und gek√ľsst und dann war es auch schon vorbei. Nicht einmal 1 Min. hat es gedauert und sie war eingeschlafen. Ich w√ľnsche jedem Frauchen oder Herrchen, dass es diesen Moment nie miterleben muss. Es war der schlimmste Augenblick in meinem bisherigen Leben. Ich m√∂chte an dieser Stelle meinem Vater danken, der es mir m√∂glich gemacht hat Sunny an einem w√ľrdigen Platz zu beerdigen. An einem Platz, den ich jederzeit aufsuchen kann und der mir einfach nur nah ist, weil ich wei√ü wo sie jetzt ist.

 "Sunny, denke immer an die Regenbogenbr√ľcke und so sehr ich meine Joana liebe, ich werde Dich trotzdem niemals vergessen! Du warst so einzigartig wie jedes einzelne Lebewesen. Irgendwann sehen uns wieder!"

Autor: Sabine Ludwig

 

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